Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    gansen
   
    remter

   
    ehlers

    bojedieg
   
    alexxxdohrn

    king-kroeger
   
    schipper

    - mehr Freunde




  Letztes Feedback



http://myblog.de/lucaskath

Gratis bloggen bei
myblog.de





Cholera auf Haiti

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,728442,00.html

Der Gesundheitsminister von Haiti zieht eine erschreckende Zwischenbilanz: Die Cholera-Epidemie greift schnell um sich, mehr als 2000 Menschen starben. Inzwischen wurden mehr als 90.000 Infizierte registriert.

 

In Port-au-Prince gäbe es die meisten Opfer. Im Department Artibonite in Port-au-Prince ist die Krankheit vor gut neun Wochen ausgebrochen. Dort starben den Angaben zufolge 700 Menschen, über 40.000 sind erkrankt. Die übrigen Opfer verteilen sich auf den Rest des Landes.

 

 

 

Port-au-Prince liegt seit einem schweren Erdbeben im Januar in Trümmern. Über eine Million Obdachlose leben nach wie vor in provisorischen Zeltlagern. Für mehrere Hunderttausend Kinder, die dort und in den Armenvierteln leben, werde jetzt jedoch die Cholera-Gefahr immer größer, warnte Unicef.

 Warum ist die Krankheit entschanden:

Quelle der Cholera ist offenbar der Fluss Artibonite, der Tausenden Menschen zum Waschen und Kochen dient. Im Arbonite-Tal wurden die meisten Fälle registriert. Die Überschwemmungen des Arbonite im Gefolge von Hurrikan "Tomas" haben die Lage noch verschärft.

Was ist es für ein eine Krankheit:

Cholera ist hochansteckend. Sie verbreitet sich vor allem über Wasser und Nahrung, verursacht heftigen Durchfall und Erbrechen und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

 

Meine Meinug dazu:

Ich finde es sehr schlimm das dort die schlimme Erkrankung Cholera ausgebrochen ist und sie nicht genügent Medikamente für die Menschen haben. Aber wenn man ließt wieviel Spenden ins Land eingegangen sind, die für das schwere Erdbeben vor 9 Monaten gedacht waren , fragt man sich wo das ganze Geld geblieben ist. Die Geldsummen gingen in die Milliarden. Und wenn man im oberen Text ließt das Port-au-Prince immer noch in Trümmern liegt und das Tausende immer noch in Zeltlagen leben, denkt man sich auch nur wie kann das sein. Sie müssten doch noch Gelder haben und Medikamente zu kaufen.

 

von spiegel-online.de

 

25.11.10 19:05
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung