Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
    gansen
   
    remter

   
    ehlers

    bojedieg
   
    alexxxdohrn

    king-kroeger
   
    schipper

    - mehr Freunde




  Letztes Feedback



http://myblog.de/lucaskath

Gratis bloggen bei
myblog.de





Lebenslauf

Lucas Kath

Berlinerstraße 24

25764 Wesselburen

04833/ 8236

lucas.kath@gmx.de

Lebenslauf

 

Name

Lucas Kath

Geburtsdatum

14.03.1995

Vater

Andreas Kath

Bauabschnittsleiter beim Landesbetrieb für Küstenschutz

Nationalpark und Meeresschutz

Mutter

Ariane Kath

pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte

Geschwister

Laura Kath, 10 Jahre

Ausbildungsdaten

 

Schulbildung

Grundschule Wesselburen2001 – 2005

Nordseegymnasium Büsum 2005 – 2006

Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen 2006 – 2011 

Schulabschluss

Realschulabschluss (Juni 2011)

Hobbys

Angeln, Fußball (auch als Trainer)

Sonstiges

sportlich, offen, kommunikativ, naturverbunden, gute EDV-Kenntnisse

 

 

 

 

Datum 04.11.2010

 

17.12.10 14:27


Werbung


Bewerbung

 


Lucas Kath

Berlinerstraße 24

25764 Wesselburen

Tel.: 04833/8236


 

Bildungszentrum

für Berufe im Gesundheitswesen

Dr. Gillmeister-Schule

Esmarchstraße 50

25746 Heide

Tel.: 0481/7852900


 

 

Wesselburen, 04.11.2011

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

meinen Unterlagen können Sie entnehmen, dass ich in den vergangenen Herbstferien ein einwöchiges Praktikum im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/ Neuroradiologie am Westküstenklinikum in Heide absolviert habe.

 

Die dortigen Tätigkeiten haben in mir die Neugier an dem Beruf des medizinisch-technischen Radiologieassistenten geweckt. Ich interessiere mich sehr für medizinische Abläufe und für die Anatomie des Menschen. Aus diesem Grund sehe ich eine gute Möglichkeit, diese beiden Bereiche in dem oben genannten Beruf zu vereinen. Während des Praktikums bemerkte ich auch, dass es mir gefällt, anderen Menschen zu helfen und sie während ihrer medizinischen Behandlung zu unterstützen.

 

Ich würde mich über einen Ausbildungsplatz sehr freuen, um meine beruflichen Ziele zu verfolgen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Lucas Kath

 

Anlagen

15.12.10 21:28


Cholera auf Haiti

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,728442,00.html

Der Gesundheitsminister von Haiti zieht eine erschreckende Zwischenbilanz: Die Cholera-Epidemie greift schnell um sich, mehr als 2000 Menschen starben. Inzwischen wurden mehr als 90.000 Infizierte registriert.

 

In Port-au-Prince gäbe es die meisten Opfer. Im Department Artibonite in Port-au-Prince ist die Krankheit vor gut neun Wochen ausgebrochen. Dort starben den Angaben zufolge 700 Menschen, über 40.000 sind erkrankt. Die übrigen Opfer verteilen sich auf den Rest des Landes.

 

 

 

Port-au-Prince liegt seit einem schweren Erdbeben im Januar in Trümmern. Über eine Million Obdachlose leben nach wie vor in provisorischen Zeltlagern. Für mehrere Hunderttausend Kinder, die dort und in den Armenvierteln leben, werde jetzt jedoch die Cholera-Gefahr immer größer, warnte Unicef.

 Warum ist die Krankheit entschanden:

Quelle der Cholera ist offenbar der Fluss Artibonite, der Tausenden Menschen zum Waschen und Kochen dient. Im Arbonite-Tal wurden die meisten Fälle registriert. Die Überschwemmungen des Arbonite im Gefolge von Hurrikan "Tomas" haben die Lage noch verschärft.

Was ist es für ein eine Krankheit:

Cholera ist hochansteckend. Sie verbreitet sich vor allem über Wasser und Nahrung, verursacht heftigen Durchfall und Erbrechen und kann innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird.

 

Meine Meinug dazu:

Ich finde es sehr schlimm das dort die schlimme Erkrankung Cholera ausgebrochen ist und sie nicht genügent Medikamente für die Menschen haben. Aber wenn man ließt wieviel Spenden ins Land eingegangen sind, die für das schwere Erdbeben vor 9 Monaten gedacht waren , fragt man sich wo das ganze Geld geblieben ist. Die Geldsummen gingen in die Milliarden. Und wenn man im oberen Text ließt das Port-au-Prince immer noch in Trümmern liegt und das Tausende immer noch in Zeltlagen leben, denkt man sich auch nur wie kann das sein. Sie müssten doch noch Gelder haben und Medikamente zu kaufen.

 

von spiegel-online.de

 

25.11.10 19:05





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung